Wir sagen unseren Viertklässlern "Auf Wiedersehen" und wünschen euch alles Gute für eure Zukunft!

16.06.2020

Informationen zur vollständigen Rückkehr zum Präsenzunterricht ab dem 22.06.2020 an unserer Schule erhalten Sie unter folgendem Link:

Präsenzunterricht.pdf

10.06.2020

Kultusminister Lorz informiert über „Neustart“ an Grundschulen

Lorz: „Mit unserer schrittweisen Lockerung kehren wir immer mehr zu dem Unterricht zurück, wie wir ihn vor der Krise kannten.“

Seit vergangener Woche gehen alle Grundschülerinnen und Grundschüler in Hessen, wenn auch noch nicht an jedem Wochentag, wieder zur Schule. Heute hat sich Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz persönlich ein Bild von der Wiederaufnahme des Schulbetriebs gemacht und sich dazu mit Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Elternvertretern der Wiesbadener Robert-Schumann-Schule über ihre Erfahrungen der vergangenen Tage und Wochen ausgetauscht. „Es tut gut, nach Monaten endlich wieder eine Schule von innen zu sehen, auch wenn der derzeitige Schulalltag noch kaum mit dem vor den Schulschließungen vergleichbar ist“, so Lorz. „Und doch ist es wichtig, Kinder in gesicherte Strukturen zurückzuführen und die Kontinuität im Lernprozess möglichst aufrechtzuerhalten. Der heutige Besuch zeigt mir, dass es unseren Schulen immer besser gelingt, den Schulalltag unter diesen besonderen Herausforderungen zu organisieren.“

Rückkehr zum Präsenzunterricht

Die zurückliegende Zeit sei vor allem für die Jüngsten und ihre Eltern herausfordernd gewesen, und die Rückkehr zum Präsenzunterricht an ein oder zwei Tagen habe nicht für alle Familien die erhoffte Entlastung gebracht, so Lorz weiter. Im Gespräch mit den Elternvertretern der Schule versicherte er deshalb, dass man es den Grundschulen ermöglichen wolle, in den letzten zwei Wochen vor den Ferien zum kompletten Präsenzunterricht zurückzukehren. „Die positiven Rückmeldungen aus unseren Schulen haben uns dazu bewogen, weitere Lockerungsschritte für junge Familien in ganz Hessen in Angriff zu nehmen. Ab dem 22. Juni – und damit noch vor den Sommerferien – können Grundschülerinnen und Grundschüler wieder an fünf Tagen in der Woche in die Schule gehen.“ Am Vormittag hatte Minister Lorz bereits alle Grundschulen in einem Schreiben über das weitere Vorgehen informiert, bevor Ministerpräsident Bouffier den Öffnungsschritt als weiteren Teil der Lockerungsstrategie der Landesregierung in einer Pressekonferenz bekanntgab.

„Wir würden diesen Schritt nicht machen, wenn wir den mittlerweile vorliegenden wissenschaftlichen Studien und der Einschätzung der Gesundheitsexperten keinen Glauben schenken würden“, ergänzte der Minister. Sie zeigten nicht nur, dass die Zahl der Neuinfektionen rapide gesunken sei und immer mehr Infizierte als geheilt gälten, sondern vor allem, dass sich Kinder deutlich seltener mit dem Virus infizierten als Erwachsene. Gleichzeitig könne es ein Nullrisiko nicht geben, machte Lorz deutlich. „Deshalb stellen wir es den Eltern in den verbleibenden zwei Wochen vor den Ferien frei, ob ihr Kind am Präsenzunterricht teilnimmt oder von zu Hause aus lernen wird.“

„Jede Krise birgt auch eine Chance.“

Schulleiterin Katharina Hattig-Böhm zeigte sich erfreut über den weiteren Lockerungsschritt und erklärte: „Jede Krise birgt auch eine Chance. Wir haben auf der einen Seite erkannt, dass das virtuelle Lernen gerade an Grundschulen noch in den Kinderschuhen steckt. Auf der anderen Seite ist uns noch einmal eindringlich bewusstgeworden, dass der Präsenzunterricht und der persönliche Kontakt gerade in den Grundschulen im Hinblick auf Lernerfolg und die Motivation der Kinder alternativlos sind. Guter Unterricht kann nur in der Schule stattfinden! Deshalb freuen wir uns über die weitere Öffnung der Grundschulen sehr.“

Vollständige Rückkehr in den Unterricht

Mit der vollständigen Rückkehr in den Unterricht seien in jedem Fall zahlreiche organisatorische und auch personelle Herausforderungen verbunden, ergänzte der Minister. „Die Kinder werden in ihrer Klasse den Abstand von 1,5 Metern nicht einhalten können. Deshalb ist es entscheidend, die Gruppen nicht zu durchmischen und sie möglichst dauerhaft von derselben Lehrkraft im selben Raum unterrichten zu lassen.“ Das diene dem Selbstschutz der Kinder und dem der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Schulen. „Auch wenn noch viel Arbeit vor uns liegt, tragen wir mit diesem weiteren Lockerungsschritt dazu bei, dass Eltern mit jungen Kindern Familie und Beruf wieder besser vereinbaren können“, hielt der Minister abschließend fest.

12.05.2020

Wichtige Informationen zur Wiederaufnahme des Unterrichts für die 4. Klassen am 18.05.2020 bzw. für die 1., 2. und 3. Klassen am 02.06.2020 finden Sie unter folgendem Link:

Info_Wiederaufnahme_des_Unterrichts.pdf

24.04.2020

Sehr geehrte Eltern,

der Staatssekretär des Hessischen Kultusministeriums hat soeben mitgeteilt, dass die Schulpflicht von Schülerinnen und Schülern der 4. Jahrgangsstufe der Grundschulen in Hessen vorläufig weiter ausgesetzt bleibt.

Das hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof in einem heute bekannt gegebenen Beschluss (Aktenzeichen: 8 B 1097/20.N) entschieden. Daher kann der Unterricht in den genannten Jahrgangsstufen nicht wie vorgesehen am kommenden Montag, dem 27. April 2020, wieder aufgenommen werden.

Die Durchführung der Notfallbetreuung für die Kinder von Eltern in sogenannten systemrelevanten Berufen an den betroffenen Schulen bleibt von der Entscheidung unberührt, sie findet also unverändert statt.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Pilz (Rektor)

 

Liebe Eltern der Kinder der Bonifatiusschule Fulda,

der gestrigen Pressekonferenz des Ministerpräsidenten und des Kultusministers konnten Sie entnehmen, dass der Schulbetrieb ab dem 27.04.2020 für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe vier wieder beginnt.

Ich bitte dabei aber zu bedenken, dass wir uns noch immer in einer Notfallsituation befinden und daher Lösungen gefunden und umgesetzt werden, die nicht unbedingt dem Stand vor der Aussetzung des Unterrichts entsprechen und die Beachtung der Hygienevorgaben der Gesundheitsbehörden fordern:

  • abgesenkte Gruppengröße (Klassenteilung)
  • Abstandsregeln während des Unterrichts (1,5 m in alle Richtungen) und v. a. der Pausen
  • Umfang des Unterrichts (mindestens 20 Stunden)
  • ggf. veränderte Unterrichtszeiten
  • Einsatz von Lehrkräften in Lerngruppen, die die Klassen vorher nicht unterrichtet haben
  • Beachtung sämtlicher Hygienemaßnahmen
  • empfohlene Verwendung von Mund- und Nasenschutz

Die Eltern der Viertklässler werden in der kommenden Woche eine zusätzliche Information zum weiteren Vorgehen erhalten.

Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.

Die weiteren Jahrgangsstufen sollen dann im Laufe des Monats Mai in den Schulalltag zurückkehren. Das HKM möchte, dass in diesem Schuljahr noch einmal allen Jahrgangsstufen der Unterricht vor Ort ermöglicht wird. Dazu werden die Schulleitungen nach dem 30.04.2020 durch das HKM erneut informiert.

Solange ist für die restlichen Jahrgangsstufen der Unterricht ausgesetzt und es gelten die Regeln der Notbetreuung, die um die Gruppe der Alleinerziehenden, die wieder berufstätig sind, erweitert wurde. Für jede Familie, die die Notbetreuung in Anspruch nehmen kann, gilt, dass das Anmeldeformular mit der Bestätigung des Arbeitsgebers vorgelegt werden muss. Das Formular ist Ihnen bereits per Mail im März zugegangen. Bitte geben Sie den Klassenlehrerinnen Bescheid, falls Sie die Notbetreuung nutzen dürfen und möchten.

Für alle Schülerinnen und Schüler, die weiterhin zu Hause arbeiten werden, stellen die Lehrinnen Lernmaterialien bereit, die Ihnen auf den etablierten Wegen zugeleitet werden.

Ich hoffe, ich konnte schon etwas Klarheit für den weiteren Weg bis zum Ende des Schuljahres schaffen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen und dem Wunsch nach Gesundheit für alle

Christoph Pilz (Rektor)

 

 Liebe Eltern,

ich informiere Sie darüber, dass die Schulen ab dem 04.04.2020 bis zum 19.04.2020 eine erweiterte Notbetreuung, auch samstags, sonntags und feiertags, zur Verfügung stellen.

Einen Anspruch auf die Notbetreuung von Montag bis Freitag haben Schülerinnen und Schüler, bei denen ein Elternteil in sogenannten kritischen Infrastrukturen beschäftigt ist und dieser am Arbeitsplatz unabkömmlich ist. Dies gilt gleichermaßen für Alleinerziehende. Mit Beschluss der Landesregierung wird diese Notbetreuung auf den Bereich der Osterferien ausgedehnt werden. Die erweiterte Notbetreuung an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen ist beschränkt auf die Personengruppen der Kranken- und Gesundheitsversorgung sowie der Rettungsdienste. Als weitere Voraussetzungen für die Teilnahme an der Notbetreuung an Wochenenden und den Feiertagen müssen folgende Kriterien erfüllt sein:

  • Alleinerziehend oder
  • der andere Elternteil ist ebenfalls in einem der (weiteren) Schlüsselberufe der 2. Corona-Bekämpfungsverordnung tätig und zeitgleich im Einsatz, d. h. die Kinderbetreuung kann innerhalb des unmittelbar familiären Kontextes nicht sichergestellt werden.
  • Die Kinder müssen die Infektionsschutzkriterien gem. Antragsformular erfüllen.

Das entsprechende Antragsformular finden Sie auf der Homepage des HKM:

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/hkm/hkm-musterformular_notbetreuung_an_den_wochenenden_und_feiertagen.pdf

Der konkrete Bedarf an der Ausnahmebetreuung sollte, wenn die Umstände es zulassen, zwei Tage vor der beabsichtigten Inanspruchnahme bei der Klassenlehrerin oder der Schulleitung (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) angemeldet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Pilz (Rektor)

 

Sehr geehrte Eltern,

die Landesregierung teilte am 13.03.2020 in einer Pressekonferenz mit, dass ab dem 16.03.2020 bis voraussichtlich nach den Osterferien kein Unterricht stattfindet. Über den gesamten Zeitraum der Aussetzung des Unterrichts wird eine Notbetreuung für Kinder angeboten, deren Eltern in sogenannten kritischen Infrastrukturen tätig sind. Hierzu gehören insbesondere folgende Berufsgruppen:

  • Beschäftigte im Gesundheitsbereich, medizinischen Bereich und pflegerischen Bereich,
  • Beschäftigte im Bereich von Polizei, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Feuerwehr,
  • Beschäftigte im Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche.

Für die Notbetreuung hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration ein Musterformular zur Verfügung gestellt, das Sie bitte für die Anmeldung zur Notbetreuung nutzen.

Das Musterformular können Sie unter folgendem Link herunterladen:

https://kultusministerium.hessen.de/sites/default/files/media/muster_notfallbetreuung_fuer_schluesselberufe_20032020.pdf

Für Kinder, die die Notbetreuung nicht nutzen können, stellen die Lehrkräfte Übungsmaterial in Form von Arbeitsplänen bereit, die Ihnen per Mail übermittelt werden und von den Kindern zu Hause zu bearbeiten sind. Wenn noch keine Mailadresse von Ihnen vorliegt, senden Sie diese unter Angabe des Namens und der Klasse Ihres Kindes der Klassenlehrerin oder dem Sekretariat Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu. Ebenso informieren Sie bitte die Klassenlehrerin oder das Sekretariat, wenn Sie zu einer der genannten Berufsgruppen gehören und die Notbetreuung benötigen.

Alle Nachmittagsangebote entfallen grundsätzlich. Wegen des Instrumentalunterrichts wenden Sie sich bitte zusätzlich an die Musikschule der Stadt Fulda.

Eltern, deren Kinder die Betreuungseinrichtung unserer Schule besuchen, nehmen bitte unter der Rufnummer 0661/1023281 Kontakt mit den Mitarbeiterinnen auf, um von dort genauere Informationen zu erhalten.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung und das Sekretariat: 0661/1024343

Mit freundlichen Grüßen

Christoph Pilz, Rektor

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe Besucherinnen und Besucher,

herzlich willkommen auf der Homepage der Bonifatiusschule Fulda. Vielen Dank für euer und Ihr Interesse an unserem Schulleben. Wir sind eine Grundschule der Stadt Fulda mit Vorklasse, Vorlaufkurs, Ganztagsangebot und Begabtenförderung im Rahmen der Schülerakademie.

Auf den folgenden Seiten geben wir euch und Ihnen einen Einblick in unsere Arbeit, schulischen Konzepte, Angebote, Feste und Feiern. Beim Lesen und Schmökern auf unseren Seiten wünschen wir viel Spaß. Wir freuen uns, wenn wir demnächst dich oder Sie in unserer Schule begrüßen dürfen.

Bei allen Fragen rund um den Schulanfang und schulische Angebote steht die Schulleitung gern als Ansprechpartner zur Verfügung. Alle wichtigen Informationen für das neue Schuljahr und zu den AG-Angeboten der Bonifatiusschule sowie die AG-Anmeldescheine sind im neuen Elternbrief zu finden.

Christoph Pilz, Rektor

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