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 Bonifatiusschule Fulda erhält finanziellen Zuschuss von der AOK Hessen

„Klasse 2000“, so heißt das bundesweit größte Programm zur Sucht- und Gewaltprävention in Grundschulen. Es wird seit mehreren Jahren auch in der Bonifatiusschule Fulda durchgeführt. Als Unterstützung hat sie jetzt einen 900 - Euro-Scheck von der AOK Hessen erhalten.

„Klasse 2000“ begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Gesundheitsförderern. Das Programm soll die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit stärken und Wissen über den eigenen Körper vermitteln. Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind dabei ebenso wichtige Bausteine wie der Umgang mit Gefühlen und Stress. So unterstützt Klasse 2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Alkohol, Zigaretten oder Gewalt zu meistern.

 Pausenengel

 

 

 

 

 

Darum kümmern wir uns:

  • Wir achten und schaffen ein freundliches und friedfertiges Miteinander.
  • Wir helfen Kindern bei kleineren Schwierigkeiten in der Pause.
  • Wir laufen durch alle Flure und schicken alle Kinder auf die Pausenhöfe.
  • Wir schicken Kinder, die auf der Toilette spielen, auf die Pausenhöfe.
  • Wir achten auf Ordnung im Schulgebäude und hängen Kleidung an die Garderobe und werfen Müll in die Abfalleimer.
  • Wir sind aufmerksam und helfen anderen Kindern, ihre Pause ohne Streit zu verbringen.

VR Bank 4b400X300

Am 19.März 2015 erkundete die Klasse 4b der Bonifatiusschule Fulda die VR Bank in
Künzell-Pilgerzell.Begleitet von ihrer Klassenlehrerin, Frau Auth, fuhren die Jungen und Mädchen der 4b mit dem Stadtbus nach Künzell. Als wir in der Turmstraße ankamen, wurden wir freundlich in Empfang genommen: `Man machte für uns den Weg frei´,
zumindest ist dies das Motto der VR Bank. „Wir waren alle begeistert, als wir
den Tresor sehen durften“, sagte Mia Klein, die Klassensprecherin. Alle Kinder
staunten, wie dick die Türen des Tresors waren. In einem anderen Raum konnten
wir die Schließfächer bestaunen, in den Kunden wichtige Unterlagen, Geld oder
Kostbarkeiten sicher unterbringen können. Wir haben zwar noch kein Konto, aber wir wissen jetzt, wie ein Kontoauszugsdrucker funktioniert.Zwischendurch ließen wir uns die VR-Bonbons schmecken. „Lecker!“, lobte eine Mitschülerin.Für uns wichtig waren die Informationen über den richtigen Umgang mit Taschengeld. Ein wenig später durften wir verschiedene Geldscheine kennenlernen; einen Fünfhundert-Euro-Schein hatte noch keiner von uns gesehen. Spannend war es, auf welche Weise diese Scheine durch Echtheitsmerkmale geschützt sind.Am Ende des Besuches der VR Bank bekamen alle Kinder noch ein Sparschwein.Alle waren sich einig, viel gute Information und gute Stimmung. Ein lohnenswerter Besuch.

Ein Bericht der Schülerinnen Carolin Wehner und Martha Quarch