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Im Rahmen des Förderprogramms "Kultur macht stark." des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nahmen 28 Schülerinnen und Schüler der Bonifatiusschule Fulda in den Osterferien an einem Zirkuscamp teil und zeigten am 1. Schultag nach den Ferien ihren Mitschülerinnen und -schülern ihre Darbietungen. Zur Aufführung kamen verschiedene artistische Darbietungen, für die die Kinder mit viel Applaus belohnt wurden.

Hier noch ein Artikel unserer Schulreporter-AG:

In der  letzten Ferienwoche kam der Zirkus  Baldoni auf den Aschenberg. 28 Kinder von der Bonifatiusschule haben als Artisten an der Vorstellung teilgenommen. Am 12. April fand eine Vorstellung für die Eltern und Freunde (Familie) statt. Am 13. April gab es eine Vorstellung für die ganze Bonifatiusschule und die Kindergärten. Die Kinder, die an der Vorstellung teilgenommen haben, haben sich in den Ferien auf die Aufführung vorbereitet. Bei der Verteilung der verschiedenen Auftritte gab es keinen Streit. Die Kinder zeigten Jonglage (Tellerdrehen), Hula-Hoop und einige waren Clowns. Es wurden  auch noch Vorführungen  mit Tieren (4 mexikanische Steinesel, 4 amerikanische Ponys, und 4 Hunde) gezeigt. Der Hund Guma war dafür zuständig, dass den Tieren nichts passiert. Das Mittagessen und das Abendessen für die teilnehmenden Kinder gab es im Bürgerhaus am Aschenberg. Zwei Übernachtungen hat das Bürgerhaus organisiert mit einem Kinoabend. Die Kinder waren am Ende sehr zufrieden. Zum Schluss der Vorstellung für die Bonifatiusschule und die Kindergärten bekam jedes Kind, welches im Zirkus mitgemacht hatte, eine DVD mit allen Bildern der Woche und eine Tüte Gummibärchen.

Eure Schulreporterin: Kira    

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Am 19.März 2015 erkundete die Klasse 4b der Bonifatiusschule Fulda die VR Bank in
Künzell-Pilgerzell.Begleitet von ihrer Klassenlehrerin, Frau Auth, fuhren die Jungen und Mädchen der 4b mit dem Stadtbus nach Künzell. Als wir in der Turmstraße ankamen, wurden wir freundlich in Empfang genommen: `Man machte für uns den Weg frei´,
zumindest ist dies das Motto der VR Bank. „Wir waren alle begeistert, als wir
den Tresor sehen durften“, sagte Mia Klein, die Klassensprecherin. Alle Kinder
staunten, wie dick die Türen des Tresors waren. In einem anderen Raum konnten
wir die Schließfächer bestaunen, in den Kunden wichtige Unterlagen, Geld oder
Kostbarkeiten sicher unterbringen können. Wir haben zwar noch kein Konto, aber wir wissen jetzt, wie ein Kontoauszugsdrucker funktioniert.Zwischendurch ließen wir uns die VR-Bonbons schmecken. „Lecker!“, lobte eine Mitschülerin.Für uns wichtig waren die Informationen über den richtigen Umgang mit Taschengeld. Ein wenig später durften wir verschiedene Geldscheine kennenlernen; einen Fünfhundert-Euro-Schein hatte noch keiner von uns gesehen. Spannend war es, auf welche Weise diese Scheine durch Echtheitsmerkmale geschützt sind.Am Ende des Besuches der VR Bank bekamen alle Kinder noch ein Sparschwein.Alle waren sich einig, viel gute Information und gute Stimmung. Ein lohnenswerter Besuch.

Ein Bericht der Schülerinnen Carolin Wehner und Martha Quarch